Nichts für schwache Nerven und humorlose Gestalten
Liebe Besucher dieser Homepage,
einige Menschen aus dem schönen Ort (mancher sagt auch schelmisch: dunkelsten A..) in Schleswig-Holstein haben beschlossen die letzten Ereignisse im Ort dem breiten Publikum zu präsentieren.
Möglicherweise wird sich mancher unserer Besucher beim peniblen studieren der Zeilen angesprochen fühlen. Sollte es so sein: Glückwunsch! Sie haben Fantasie!
Hier wird niemand namentlich genannt und beleidigt. Wir sammeln und zeigen Fakten, Fakten, Fakten.
Sollte jemand doch über schwache Nerven verfügen oder humorlos herumzappeln, kein Problem! Wir sind da, um Ihnen eine starke, lichtdurchflutete Zukunft zu zeigen. Sollte sich jemand doch durch das Licht persönlich geblendet fühlen: kein Problem, wir werden versuchen die störende Laterne umzusetzen.
Alle anderen sind zum Mitmachen herzlich eingeladen, nach dem Motto: strahlende Demokratie von gaaaaanz unten.
Kurz zu dem Inhalt und zu der Navigationsleiste oben:
- auf dieser Seite sehen Sie jeweils die aktuellen Ereignisse in Güster und rechts eine Archivleiste
- "Polyöstrische Brunftzeit" bzw. "Che-Guevara-Periode" betrifft die Auseinandersetzung der Urzeit
- "Des Kaisers Schmarrn - Dies & Jenes aus dem Reich der Herrscher" beschreibt irgendein Kaiserreich.
Viel Spaß beim Zusehen, wie die Uhr tickt.
10.03.2012
Wurde die Gemeinde bewusst getäuscht?
Obwohl die Firma Stadtwerke Lemgo Consult GmbH als Betreiber des Projektes dial4light schon im Jahr 2010 exakt wusste, dass das Projekt patentrechtlich nicht schützenswürdig ist und dass das Patentamt eine Absage erteilt hatte (Zitat aus der Bilanz der Firma vom 2010: "Die Anmeldung als europaweites Patent ist abgelehnt worden.", nachzulesen im Bundesanzeiger), wurde einige Monate danach im 2011 ein anscheinend zusammengewürfeltes Sammelsurium aus simplen Elektrobauteilen als Riesensensation mit Lizenzgebühren der Gemeinde Güster vermittelt.
Auch heute noch werden auf der Startseite von dial4light.de angebliche Vorteile aufgelistet, die nach belegbaren Fakten schreien, z.B.:
"Innovative Technologie" - anscheinend nicht, wenn man ähnliche Technik im Internet billig erwerben kann.
"Erfindung zum Patent angemeldet" - schon vor 2 Jahren vom Patentamt abgeschmettert
"Große Medienpräsenz" - ja, eine deutlich negative :-)
"Hohe Akzeptanz bei den Bürgern" - in Güster? Von 500 Befragten lehnten 400 das Projekt schriftlich ab. Ist die Akzeptanz von den 100 (20%) verbliebenen als hoch einzustufen? Es klingt irgendwie nach dem Ex-Präsidenten. :-)
"Pilotprojekte erfolgreich etabliert" - wo? In Südkongo?
Nun liefern wir hier der Gemeindevertretung Güster eine perfekte Lösung aus dem Projekt auszusteigen: Täuschung bei der Lizenzvertragsannahme. Raus aus dem Vertrag! Oder wollen die Herren wie Herr Sauerland in Duisburg die rote Wähler-Karte bekommen? Oder doch nur einen bitteren Vuvuzela-Abgang genießen (siehe Herr Wulff in Berlin)? Wie sagte noch der alte Russe? "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben"?
08.03.2012
Zitat aus dem Jahresabschluss zum 31.12.2010 der Firma Stadtwerke Lemgo Consult GmbH (Dial4light)
, veröffentlicht im Bundesanzeiger am 07.03.2012
"B) Darstellung der Stärken und Schwächen der Gesellschaft auch im Hinblick auf Chancen und Risiken des Umfeldes" ..."Die Anmeldung als europaweites Patent ist abgelehnt worden. "
Warum und wofür bezahlt nun die Gemeinde Güster die Lizenzgebühren, wenn die Patentrechte nicht existieren? Stoppt sofort das Geldvernichten!
16.02.2012
Schreiben der Bürgerinitiative vom 13.2.2012
Betreff: Einwohnerantrag in der Gemeinde Güster zum
Thema Straßenbeleuchtung vom 29.4.2011
Bezug: Schreiben des Landrates an den
Bürgermeister von Güster vom 26.1.2012
“ … Diese wiederholten und gleichbleibenden Rechtsverstöße durch den
Bürgermeister der Gemeinde Güster können aufgrund des langen Zeitraumes
seit dem 16.5.2011 nicht unbekannt geblieben sein. Ich erwarte in dieser
Angelegenheit und künftig generell, dass geltendes Recht der Bundesrepublik
Deutschland und des Landes Schleswig-Holstein strikt beachtet wird.
Gerd Krämer“
Schretstaken schreitet in die Zukunft, Güster bleibt im Mittelalter hängen
Ein Ort mit 500 Einwohnern und kaum Gewerbesteuereinnahmen packt es die gesamte Beleuchtung, ohne dial4light-Gedankenverschwendung, auf LED umzustellen und eine Menge an Energiekosten zu sparen. Mit Unterstützung von Fachleuten und einer öffentlichen Ausschreibung unter diversen Firmen aus der Umgebung wird das Projekt umgesetzt, mit 40% Zuschuss für den Austausch der Lampenköpfe.
Wie lange noch wollen die Gemeindevertreter in Güster an dem unsinnigen Licht-Aus-Projekt kleben bleiben? Mit 1.300 Einwohnern, 2.200.000 Euro Jahresbudgets und wegen der angeblichen Ersparnis von 5.000 Euro (0,02% des Jahresbudgets bzw. € 3,85 pro Einwohner und Jahr) wird es langsam lächerlich.
Während in Grevesmühlen über die Straßenbeleuchtung diskutiert wird, ebbt andernorts nach Inbetriebnahme von „Dial4Light“ die Empörung nicht ab.
Empört ist auch Karl-Ludwig Mietzner, Inhaber des Edeka-Marktes: „Bei uns ist gerade wieder eingebrochen worden. Weil alles dunkel ist, konnten die Täter in Ruhe die Schlösser für das Rolltor aufbrechen.“ Pächterin Anja Riesel sorgt sich um ihre Existenz: „Es ist schon das zweite Mal in zwölf Monaten. Für etwa 2000 Euro wurden Zigaretten gestohlen. Die Versicherung zahlt nicht mehr. Wenn montags auch der Bäcker und der Grieche zu haben, ist hier alles stockfinster, richtig gruselig.“ Marion Horn (77) bezeichnete die Aktion als „Quatsch“, der ohne Anhörung der Bürger geschehen sei. „Von Anfang an herrschte hier Kriegsstimmung. Ich habe keine Lust, endlose Nummern zu wählen und mich registrieren zu lassen. Es geht niemanden etwas an, wann ich wohin gehe. Wo bleiben eigentlich unsere Steuergelder?“
Güster – Ein Jahr nach Inbetriebnahme von „Dial4Light“ ist die Empörung nicht abgeebbt. Die Bürger haben Angst, gehen abends nicht mehr auf die Straße.
Seit März 2011 geht in Güster das Licht der Straßenlaternen nachts nur noch auf Anruf an. Für eine viertel Stunde pro Anruf. Viele Bürger sind empört. Einige gehen nach 22.30 Uhr gar nicht mehr aus dem Haus, andere haben sich mit einer Taschenlampe ausgerüstet, um in „Düster-Güster“ die Orientierung nicht zu verlieren.
Nach einer Serie von Einbrüchen in diversen Objekten in ganz Güster ist es in der Nacht vom 19. auf den 20.01.2012 zum wiederholten Einbruch in die Geschäftsräume des "Frischemarktes Güster" gekommen. Obwohl das Geschäft sehr zentral an der Hauptkreuzung gelegen ist, konnten die Einbrecher im Schutz der Güsteraner Finsternis, ohne abschreckende Straßenbeleuchtung seelenruhig den Eingangsbereich unter großer Gewaltanwendung aufbrechen und sich reichlich bedienen.
Von den Verantwortlichen für den Laternen-Aus-Unsinn scheint es niemanden zu stören, entsprechend dem Motto: "„wie es dem Mietzner-Markt geht ist mir Sch….egal, Hauptsache meiner Firma geht es gut“
Ob sie erst selbst Opfer sein müssen, um zur Vernunft zu kommen? Wollen sie tatsächlich mal im Schlaf eins auf die Birne bekommen, um zu erwachen und die Sicherheit im Ort wieder herzustellen?
19.01.2012
Die Slogans: "Dorf muss Dorf bleiben" und "Güster ist nicht Manhattan" scheinen zu greifen.
Vor 3 1/2 Monaten (s. unten), am 03.10.2011 wurde hier die Befürchtung geäußert, dass es bald zu negativen Veränderungen kommen könnte, mitverursacht durch falsche Beschlüsse des Gemeinderates. Nun haben Sie den Anfang des Antimanhattans - das Gewerbe in Güster fängt an zu schrumpfen.
Nach einigen Gewerbeaufgaben steht nun auch das einzige verbliebene Gasthaus mit Hotel und großem Saal zum Verkauf (mal sehen, wo ihr demnächst eure neuen ausgeklügelten Beschlüsse verkünden werdet, wenn das Haus mit dem großen Saal nicht mehr zur Verfügung steht).
Wir sind gespannt, wann die noch verbliebenen Camper die Nase voll haben von einem düsteren Popo der Welt und wie lange man noch im Ort einkaufen, tanken und Pakete versenden kann.
Jede weitere Gewerbeaufgabe würde einen weiteren Schritt zu der anscheinend gewünschten und claim konformen Ortsentwicklung beitragen:
"Güster - Dorf muss Dorf bleiben"
Zu hoffen bleibt, dass in einem Jahr die Güsteraner mündigen Wähler euch die Quittung dafür zeigen.
Schluß damit!
Sehr geehrte Gemeindevertreter,
die Bürger von Güster haben Sie gewählt, damit Sie unseren Ort würdig vertreten. Sie sollten für die Dauer von 5 Jahren für Güster und das Wohl seiner Einwohner sorgen.
Mit dem unüberlegten Beschluss zur Einführung des Projektes dial4light am 29.01.2011 und mit der Einführung der Maßnahme am Tag der Einwohnerversammlung am 04.03.2011, die vielen Anwesenden einer Werbeveranstaltung gleich erschienen ist, haben Sie Fehler begangen.
Sie sind Menschen und Sie dürfen Fehler machen, ganz klar.
Viele Einwohner haben sich sofort gegen das Projekt gestellt: in Form von spontanen Unterschriftenlisten in den Geschäften, Grablichtern an den Laternen, satirischen Darstellungen des Projektes an den Pinnwänden sowie Kreideschriftzügen auf den Straßen.
Schon dieser Zustand sollte Ihnen über die Nichtdurchsetzbarkeit des Projektes zu bedenken geben.
Anstatt sich sofort mit dem spontanen Protest auseinander zu setzen, haben sich manche von Ihnen über 2-3 anonyme Einträge auf guesterleaks.de aufgeregt, unsinnige Behauptungen im Ort verbreitet und Monate lang (bis zu der erzwungenen Finanzausschusssitzung am 29.09.2011) geschwiegen.
Nachdem sich die Protestbewegung organisiert und einen Einwohnerantrag gestellt hatte, haben Sie weiter geschmollt, statt mit den Vertretern des Protestes zu reden.
Der Antrag wurde von 407 Menschen unterschrieben!
407 von 500 Befragten haben sich klar gegen das Projekt entschieden. Merken Sie nicht, dass eine deutliche Mehrheit der Bürger in Sicherheit leben will und nicht bereit ist Versuchskaninchen zu spielen? Hinzu kommt, dass sie während der Zeit mehrere Gesetze gebrochen haben und einige weiterhin brechen.
Das Verhalten der Gemeindevertretung und die Aggressivität der Leitung des Finanzausschusses am 29.09.2011 haben Dimensionen erreicht, die nicht mehr tragbar sind.
Wir leben im 21ten Jahrhundert in einem demokratischen Staat.
Schauen Sie sich an, was Touristen über uns denken, hören Sie sich in der Nachbarschaft um, wie über Güster und seinen Laternenbeschluss gelacht wird und beenden Sie endlich diese Parodie!
Wir haben Sie nicht gewählt, damit Sie Aggressionen im Ort provozieren und die Entwicklung des Ortes bremsen.
Leider deutet alles darauf hin, dass manche von Ihnen mit folgenden Aussagen keine Entwicklung zu einem lebenswürdigen und für Besucher offenen Tourismusort wünschen:
„wie es dem Mietzner-Markt geht ist mir Sch….egal, Hauptsache meiner Firma geht es gut“
„Dorf muss Dorf bleiben“
„Güster ist nicht Manhattan“
Kein Mensch von den Vertretern der Protestbewegung wird ein Flughafen und Schnellbahn in Güster haben wollen. Es geht um:
Wiederherstellen der Sicherheit für Bürger, Frauen, Senioren, Kinder
Rückkehr zu mehr Lebensqualität im Ort
Zusammenarbeit in den Fachfragen, es geht um die Zukunft aller Einwohner
Wahrung der Demokratierechte
Sie hatten genug Bedenkzeit, um nun endlich richtig zu handeln! Reden Sie mit den Fachleuten aus den Reihen der Protestbewegung und verstecken Sie sich nicht mehr.
Es geht um die Zukunft von Güster und jeder Tag, an dem Sie nichts tun, schadet dem Ort!
Es sei denn, dass Sie nicht mehr wünschen, dass wir im Ort:
eine Tankstelle haben?
in einen Lebensmittelmarkt mit der Poststelle einkaufen können?
in einer Gaststätte feiern gehen?
Touristen beherbergen?
Wenn Ihnen das alles egal ist, schweigen Sie einfach weiter und beharren bei dem Fehlprojekt, das keinen Nutzen, sondern einen großen Schaden bringt. Wollen Sie solange schweigen bis die Gewerbesteuereinnahmen sinken und die Immobilienpreise weiter fallen, weil keiner in einem „Güster ist nicht Manhattan“-“Dorf muss Dorf bleiben“- Ort leben will?
Bedenken Sie nur, dass 80% Ihrer Wähler diesen Zustand nicht dulden werden.
03.10.2011
Tomasz Stacharczyk
Übrigens, sollten einem von Ihnen die Worte Demokratie bzw.Meinungsfreiheit fremd sein, so kann sie/er jederzeit von ihrem/seinem Posten zurück treten. Wir leben hier in keiner Erbmonarchie oder Diktatur.
30.09.2011
"Stadtverordnete setzen alles zurück auf null" (Artikel vom 27.09.11)
In Amöneburg (Hessen, 5.162 Einwohner) bleiben die Laternen wieder die ganze Nacht an und brennen zu später Stunde nicht nur auf telefonische Bestellung.
10 Monate nach dem probeweisen Abschalten der Straßenlaternen zwischen 1 und 4.30 Uhr nachts wird dial4light wieder abgeschafft.
"Allen voran gingen AWG und SPD, die schon bei der Abstimmung im vergangenen Jahr „Nein“ gesagt hatten. Peter Greib (AWG) mahnte an, dass sich die Menschen auf Amöneburgs Straßen sicher fühlen sollen. Viele Bürger hätten sich bei ihm beschwert. Außerdem stünden die Einsparungen in Höhe von erwarteten 8.000 Euro pro Jahr in keinem Verhältnis zum fehlenden Sicherheitsempfinden."
Und das hier (oben) sahen unsere Touristen um 22.40 auf der Hauptkreuzung nach dem Aufenthalt beim orstansässigen Gastronomen. Den Weg in ihre Ferienhäuser fanden sie nur mit Mühe und Hilfe. (Auf die Frage, ob sie wieder kommen werden, haben wir eine negative Antwort bekommen, also: weniger Umsatz für die Gastronomie und Ferienhausbesitzer)
30.09.2011
Hamburger Radfahrer dokumentieren ihren Aufenthalt in Güster
Vor einigen Tagen haben wir einer Gruppe Radtouristen aus Hamburg eine kleine Kamera in die Hand gedrückt mit der Bitte ihren Aufenthalt in Güster objektiv zu dokumentieren. Unten sehen Sie die (erschreckende) Dokumentation: jeweils oben links ein Foto und dadrunter den passenden Film dazu. Dial4light war für sie die Krönung der Unfreundlichkeit unseres Ortes.
Über diesen Zustand ist unser Gemeinderat seit langem informiert und tut gar nichts, um Güster das Straßenlaternenlicht wieder einzuschalten, die Reparatur durchzuführen und Güster wieder lebenswerter zu machen.
Das wird sich künftig durch weniger Umsatz und weniger Steuereinnahmen rächen.
Trotz der Ankündigung des Kämmerers vom Amt Büchen, in der er eine deutliche Steigerung der Einnahmen in der Gemeindekasse erläuterte (Güster kann über ein zusätzliches sechsstelliges(!!!) Geldvolumen verfügen), wurde das Projekt dial4light immer noch nicht fallen gelassen. Trotzdem, dass die Gemeinde doch nicht pleite ist, wie mancher der Gemeinderatsmitglieder immer wieder behauptet, soll an dem unüberlegten Beschluss festgehalten werden.
Eine der Begründungen lautete: "Güster ist nicht Manhattan, das Licht bleibt ausgeschaltet"
Während der sehr aggressiv geführten Sitzung wurde von der Bürgerinitiative der Antrag auf sofortigen Rücktritt des Vorsitzenden des Finanzausschusses und seines Stellvertreters gestellt.
Sitzung des Finanzausschusses am 29.09.2011: bitte zahlreich erscheinen
Am 29.09.2011 soll nun eine Sitzung des Finanzauschusses statt finden. Darin soll endlich das weitere Vorgehen in der Sache Straßenbeleuchtung beraten werden. Das Schreiben an den Landrat scheint nun Wirkung zu zeigen. In der Einladung heißt es:
Ob "unser" Gemeinderat sich der Realität vollkommen entzogen hat?
Ehrlich gesagt, wir sind etwas überrascht, dass die Bürger wieder die gute alte Che-Guevara-Methodik aufgreifen. Am Schwarzen Brett (seitliche Edeka-Wand) haben wir neue Zettel gefunden.
Wir berichten gern über diese Beiträge. Hoffentlich merken endlich die "Hochwürden", dass die Zeit des Abschieds naht. G wird immer unpopulärer, G wird zum Symbol "G=GAME OVER" :-)
22.09.2011
Gemeinderat scheint Geld gefunden zu haben!
Angeblich soll demnächst eine neue Homepage erstellt werden. Wir schreiben "angeblich", weil der bisherige Betreuer dazu keine Einwände/Kritiken/Information bekommen hatte und die Details in einer nicht öffentlichen Sitzung getroffen wurden. Es hat den Anschein, dass die Gästebucheinträge auf der bisherigen (und gut funktionierenden Homepage) kein Gefallen beim Gemeinderat gefunden haben und dass der demokratische Umgang mit den Einträgen der Homepagebesucher einen Angriff auf die Unfehlbarkeit von Hochwürden darstellt. Seltsam, dass die alte Homepage 7 jahre niemanden gestört hatte. Ob die neue auf Anordnung von gaaaaaanz oben gleich mit schwarzen "Zensiert"-Balken ausgestattet wird? :-) Lieber Gott, wo leben wir denn hier?
Alle Tests beendet? Die Brennelemente-Säule ist verschwunden
Die in unserem Eintrag vom 05.09.2011 erwähnte Brennelemente-Säule ist nach mehrmaligem Platzwechsel vom Gemeindeparkplatz ganz verschwunden. Wurden etwa alle Tests beendet oder ist die geheime Brennstoffzelle einfach an einem anderen Ort versteckt worden? Wollen wir hier einen Such-die-Tonne-Wettbewerb starten? Der ehrliche Finder bekommt eine Taschenlampe, gesponsert vom....Na? Von wem wohl? :-)
15.09.2011
Keine Einsicht in die Finanzunterlagen?
Heute um 11 Uhr hat die Sitzung des Finanzausschusses der Gemeinde Güster stattgefunden. Anwesend waren neben dem Vorsitzenden, dem stellv. Vorsitzenden des Ausschusses und einer Vertreterin des Amtes Büchen auch 4 Zuschauer/Bürger aus Güster. Nach der Sitzung haben die Bürger nach Einsicht in die Jahresprüfungsunterlagen 2010 gefragt. Der Vorsitzende des Finanzauschusses hat die Möglichkeit der Einsicht im Allgemeinen verneint.
Der stellv. Vorsitzender konnte sich dazu nicht äußern.
So, als gebildete Menschen sollten manche endlich erkennen, dass es leider nichts gibt, was sich einfach so verstecken lässt. Einverstanden? :-)
14.09.2011
Schnellschuss? Morgen eine Finanzauschusssitzung in Büchen?
Gerade entdeckt: morgen wird über unsere "Pleitegemeinde" gesprochen. Seltsam diese Spontanität.
09.09.2011
Nun kommt doch Bewegung in die Sache
Nach allen unnötigen Turbulenzen scheint der Gemeinderat doch beraten zu wollen. Am 22.09.2011 soll nun eine Sitzung des Gemeinderates stattfinden, eine Woche später (29.09.11) folgt der Finanzauschuss. Dann wollen wir mal hoffen, dass endlich etwas Bewegung in die Sache kommt und dass der Laternenunsinn endlich ein Ende hat.
"Anruflicht sorgt weiter für Ärger in Güster.
Güster – Bürgerinitiative gegen „Dial 4 Light“ schickt einen Beschwerdebrief an den Landrat. "
"Bürgermeister Wilhelm Burmester sagt dazu: „Die Gemeindevertretung hat den Einwohner-Antrag wenige Tage nach Bescheid durch den Landrat beraten und entschieden, das Thema im Finanzausschuss ausführlich zu behandeln. Durch die Sommerpause gab es Verzögerungen. Die für den 12. September geplante Finanzausschusssitzung musste verlegt werden, weil der Kämmerer verhindert war. Sie wird in Kürze erfolgen.“
Sorry, beim besten Willen kann hier nicht die Rede von einer Beratung sein!!! Wir wollen hier keine Lügen unterstellen aber beraten darüber wurde niemals!
Der Antrag wurde lediglich kommentarlos an den Finanzausschuss verwiesen und nicht beraten!
Und 15 Wochen als "Verzögerungen" zu bezeichnen klingt echt nach einem totalen Realitätsverlust.
Schon im März 2011 wollten es die Bürger so (Originalfotos vom "Schwarzen Brett")
...also: nicht mehr schmollen, es ist an der Zeit zu gehen
09.09.2011
Wie wäre es mit einem mehrheitlich von den Bürgern gewollten Rückzieher von dem unsinnigen Lichtexperiment?
Bevor möglicherweise eine peinliche Handlungsanordnung vom Kreis kommt?
Und wie wäre es mit einem gerade-noch-so-ehrenhaften und einigermassen-freiwilligen Rücktritt? Bevor es ganz peinlich wird?
"5. Pepitum
Im Namen,von mehr als vierhundert Einwohnern aus Güster, die den Einwohnerantrag unterzeichnet haben, beantragen wir hiermit, dass sofort alle im Zusammenhang mit der Einführung von "dia!4light" getroffenen, rechtswidrigen Maßnahmen und Entscheidungen aufgehoben werden.
- Das gilt insbesondere für alle Maßnahmen, durch die Grundrechte der Einwohner von Güster verletzt wurden oder verletzt werden.
- Das gilt ebenso für alle Maßnahmen, die wegen Verletzung des Gebotes der Verhältnismäßigkeit rechtswidrig sind.
- Das gilt im Übrigen auch für die Verletzung des gesetzlichen Gebotes der "unverzüglichen Beratung" des Einwohnerantrages zur Straßenbeleuchtung in Güster (§ 16 f Abs. 5 GO), das der Gemeinderat bis heute - nach mehr als 15 Wochen - nicht befolgt, obwohl er vom Landrat schriftlich angewiesen worden ist, den Gesetzesbefehl "unverzüglich" umzusetzen.
- Schließlich gilt dies auch für die Entscheidung über die Ausschließungsgründe gem. § 22 GO (Ziff. 4 in diesem Schreiben).
Die Einwohner von Güster warten auf eine schnelle Entscheidung."
Neuer Gästebucheintrag: ob mancher im Gemeinderat es nicht merkt?
Unserem Ort entsteht durch die strittige Licht-Entscheidung ein riesiger Imageschaden. Mit jedem Tag des Festhaltens an dem Laternenbeschluss wird das Ansehen Güsters immer mehr ramponiert. Ob mancher Gemeindevertreter darauf spekuliert, dass er es irgendwie durchhält: "Werde sowieso nicht wieder gewählt. Nur noch etwas mehr als ein Jahr den Kopf im Sand halten und nach mir die Flut"?
Echt beschämend.
Die nachfolgende Gemeindevertretergeneration wird diesen und andere Schäden jahrelang ausbügeln müssen, um den Ort wieder etwas attraktiver zu machen.
Wir können es nicht glauben, dass der Großteil der aktuellen "Regierung" nach dem Motto: "Dorf muss Dorf bleiben" einfach hinnimmt, dass Güster mit jedem Vogel-Strauß-Tag weiter verfällt und zu einer düsteren, stinkenden Müllhalde wird.
Sollen wir nun alle anfangen mit der Gummistiefeltanzübung an einem Gülleteich in der Dorfmitte? Ist es die gewollte Zukunftsvorstellung von einigen Gemeinderatsmittgliedern?
Einigen scheint es egal zu sein, dass es vielleicht bald manches nicht mehr geben könnte: keine frischen Brötchen mehr, keine Postannahmestelle, keine Tankstelle und kein Plätzchen für das Kaffeekränzchen der Senioren. Übrigens, denen wurde vor der letzten Wahl eine Menge versprochen. Tja, hoffentlich müssen sie nicht bald mit ihrem Seniorenporsche-Rollator nach Büchen, um eine Packung Correga Tabs und eine Tüte Pudding zu kaufen.
(Möglicherweise bleibt der Gästebucheintrag länger stehen und wird nicht, wie der vorherige, zensiert.)
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07.09.2011
Beteiligt sich hier das Volk an dem Test der neuen Brennelemente-Säulen oder doch alles nur DRECK?
Die Information, dass im Herbst die Straßenlaternen ganz ausgeschaltet und die Brennelemente-Säulen eingerichtet werden sollten, scheint sich zu bewahrheiten. Entlang einer Güsteraner Straße haben Bürger für Nachschub der Brennelemente gesorgt. An zwei Stellen sind beachtliche Lagerstätten entstanden, die uns wohl bald viel Licht spenden.
Es kann doch nicht einfach Dreck sein, oder?
Wir können es nicht glauben, dass an den Seitenstreifen einer Gemeindestraße, die permanent von einigen Gemeinderatsmitgliedern befahren wird, ganz einfach Dreck gelagert wird.
Also ist eine simple Abfallentsorgung VOLLKOMMEN AUSGESCHLOSSEN
Es muss einfach der Nachschub für die nahgelegene Brennelemente-Säulen-Teststrecke sein! :-)
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05.09.2011
(H)EUREKA oder doch alles nur MÜLL?
Es ist uns (am 05.09.11 um 11:08 Uhr) aufgefallen, dass auf dem öffentlichen Gemeindeparkplatz scheinbar eine geheime Brennelemente-Teststelle eingerichtet wurde. Es kann doch nicht eine simple stinkende Giftverbrennungsanlage sein, oder? Einfach so? In unmittelbarer Nähe eines Naturschutzgebietes und eines Gastronomietempels? :-)
Nein, sowas ist ausgeschlossen!
Auf der offiziellen Güster-Homepage heißt es doch: "Sie werden unsere Gastfreundschaft in einmaliger Naturlandschaft genießen" Das hier kann doch nicht die "einmalige Naturlandschaft" sein! Gastfreundschaftliche Begrüßungsrituale scheinen es auch nicht zu sein.
Also ist Giftmüllverbrennung VOLLKOMMEN AUSGESCHLOSSEN
Wir vermuten, dass hier seit einiger Zeit mit diversen Materialien an neuen Beleuchtungslösungen unermüdlich experimentiert wird. Demnächst werden wohl die Straßenlaternen ganz ausgeschaltet werden. Ob der Ausschuss für Ortsentwicklung, Tourismus und Wirtschaftsförderung hier tatsächlich neue Lichtquellen für die dunklen Herbst- und Wintertage erforscht? Bekommen wir solche Brennelemente-Säulen an den wichtigsten Kreuzungen aufgestellt? Alles in den Farben des Güsteraner Wappens gestrichen? Alles grün-gelb oder doch nur in einem unauffälligen (und nicht mehr so angesagten) schwarz? (Uns ist die Farbe egal, Hauptsache die Senioren fallen nicht im Dunkeln über die kaputten Bürgersteige auf die Nase und brechen sich dabei ihre Dritten. Dann wird absolut nix mehr aus dem Tempelgenuss) :-)
04.09.2011
Nun wird’s verdammt eng: Bürgerinformationsblatt
Hoffentlich begreifen nun manche beleidigten "Dorfmajestäten", dass es um die im 21ten Jahrhundert übliche Grundrechte in einem demokratischen Staat und einem mitteleuropäischen Dorf geht.
Die so gern benutzten und mittlerweile verblassten populistischen Floskeln über das angebliche Unvermögen des Kaiserlandes kommen nicht mehr an. Auch die erprobten Vogel-Strauß-Taktiken bringen nicht mehr die erhoffte Wirkung.
Werte "Dorfmajestäten"! Leider sind auch Sie menschlich und dürfen sich irren und/oder sich von den "Möchtegernstromgiganten" einlullen lassen. Öffnen Sie endlich Ihre mit Herrlichkeit überfüllten Äugelein!
Sorgen Sie endlich für das Erfüllen von demokratischen Grundprinzipien! Schluss mit jungfräulichen Schmollereien und mit wuchernder Güsteraner Heuchelei! Versuchen Sie, zwar mit einem etwas ramponierten, aber immer noch mit einem Gesicht aus der Misere rauszukommen. Bald könnte es zu spät sein.
Oder wollen Sie sich doch weiterhin mit Intrigen, schwachsinnigen Hausverboten und mit "geheimen" Rufmorden beschäftigen? Wir wissen mehr, als Sie wollen, dass wir wissen, werte "Dorfmajestäten" :-)
Schreiben an den Landrat des Kreises Herzogtum Lauenburg
Die Unterzeichner bemängeln
1. die Verletzung der Einwohnerrechte gem. § 16 f Abs. 5, Satz 2 GO durch den Gemeinderat von Güster.
Der klare Wortlaut des zitierten § 16f GO gebietet der Gemeindevertretung, in Respekt vor dem Begehren der Einwohner, den Antrag „unverzüglich" zu beraten und zu entscheiden. Der Gemeinderat von Güster hat dies nicht getan.
2. den Verstoß gegen die persönlichen Freiheitsrechte des Art. 2, Abs. 2 GG und den Gleichheitssatz des Art. 3, Abs. 1 GG durch Maßnahmen des Gemeinderates von Güster ("dia!4light").
Die Beachtung der Grundrechte gilt auch für den Gemeinderat. Seine unter Verletzung der persönlichen Freiheitsrechte und des Gleichheitssatzes getroffenen Entscheidungen und Maßnahmen sind rechtswidrig.
3. den Verstoß gegen das Prinzip der Verhältnismäßigkeit durch Maßnahmen des Gemeinderates von Güster ("dia!4light").
Ein solches Verhalten ist nicht nur rechtlich indiskutabel, es ist auch unter dem Aspekt der sozialen Verantwortung einer Gemeindevertretung nicht hinnehmbar. Der hier offenkundig werdende Verstoß führt zur Rechtswidrigkeit der Kommunalentscheidung.
4. die Gefahr einer möglichen Interessenkollision nach § 22 GO durch einen Vertreter des Gemeinderates von Güster.
Eine Interessenkollision ist anhand zahlreicher Vorgänge nachfolgend aufgezeigt.
Ob die Gemeinde Güster das Verbraten von Steuergeldern unterstützt?
Dial4light (Rechtsform: Stadtwerke Lemgo Consult GmbH) "...ist eine 100%ige Tochter der Stadtwerke Lemgo GmbH" und hat im Jahre 2008 einen Verlust von 52.248,54 "erwirtschaftet" In der Bilanz heißt es dazu: "Die Stadtwerke Lemgo GmbH beabsichtigt, den ausgewiesenen Jahresfehlbetrag von 52.248,54 Euro im Jahre 2009 auszugleichen. "
"Ein jahr später heißt es wieder:
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresverlust in Höhe von 78.403,24 Euro durch die Stadtwerke Lemgo GmbH auszugleichen. "
Es sind in 2 jahren insgesamt über 130.000 Euro Verlust! Bei Eigenkapital von 27.500 Euro! Gehören denn nicht die Anteile der Stadtwerke Lemgo GmbH zu 100% den Steuerzahlern?
Unterstützen Güsteraner die Verschwendung von Steuergeldern? Jede "normale" Firma wäre längst pleite.
Leider können wir hier keine Existenzgründungsadressen auflisten, wo man solche postkommunistischen Konstrukte basteln kann. Schade, wäre bestimmt eine lukrative Idee.
17.08.2011
In eigener Sache: Ob Laternenlichtmangel neurologische Auswirkungen hat? Die Nerven scheinen blank zu liegen.
Angeblich sollten wir von einem Gemeinderatsmitglied grundlos ein Hausverbot bekommen haben. Dies wurde uns gegenüber nicht direkt geäußert. Es kam uns zu Ohren auf Umwegen über den berühmten Güsteraner Tratsch. Sollte es stimmen, dann kann anscheinend eine Lokalität unsere unzensierte Demokratie nicht verkraften und wird auf mutfreie versteckte Weise peinlich persönlich.
Da wir mit Unwahrheiten und hinterhältigem Gerede nichts zu tun haben wollen, werden wir diese Angriffe einfach ignorieren und weiterhin Fakten aufzählen. Spätestens bei der nächsten Kommunalwahl (Frühjahr 2013) erledigen sich solche Majestätsallüren von selbst.Oder will Majestät doch den 80% der Wähler, die gegen das Laternenausschalten sind, auch noch ein Wahllokalverbot erteilen?
Also, >hier< Filmchen dazu anschauen, dann in die Tonne mit dem Schmarrn und verbrennen. :-)
16.08.2011
Darf sich eine Volkspartei so etwas leisten?
Dr. Christian von Boetticher (CDU), 14.08.11: "Bei all den Menschen, die ich damit enttäuscht habe und die große Hoffnungen auf mich gesetzt haben, möchte ich mich von ganzem Herzen entschuldigen. Mir geht es nun darum, entstehende Belastungen für meine Partei im aufziehenden Wahlkampf abzuwenden, aber insbesondere von mir geliebte Personen und meine Privat- und Intimsphäre zu schützen. Ich habe darum heute dem geschäftsführenden CDU-Landesvorstand erklärt, dass ich darauf verzichte, meine Partei als Spitzenkandidat in die nächste Landtagswahl zu führen und werde den Landesvorsitz niederlegen."
Sein Verhalten war moralisch sehr bedenklich, sein Abgang notwendig. Die Frage bleibt, ob sich die schwer angeschlagene Partei nun auch Fehlleistungen auf der Kommunalebene leisten darf?
Kleinvieh macht bekanntlich Mist.
Und so kurz vor der Wahl zählt ja jede Stimme, auch die in/aus Güster.
16.08.2011
Demokratie macht keine Sommerferien und stoppt nicht vor Großkaisertum-Allüren.
In den vergangenen Wochen ist einiges geschehen, was uns sehr erstaunt. Abgesehen von der Zensur der Gästebucheinträge auf der offiziellen Gemeindeseite*, kommt es in Güster verstärkt zur Missachtung der Grundrechte. Wir erinnern:
Artikel 20 des Grundgesetzes:
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
und Artikel 5 des Grundgesetzes:
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
*Details liegen uns vor. Diese Vorfälle werden wir jedoch nicht ausführlich kommentieren. Noch nicht. Zuerst wollen wir die Laternen einschalten.
21.07.2011
Gästebucheinträge
Güsters Gäste scheinen sparsam zu sein mit der Begeisterung über das Lichtdisaster. Positiv sind solche Kommentare nicht, im Gegenteil: sie sind ganz schlechte Zeichen, wenn man die Umsatzentwicklung von ortsansässigen Firmen und die künftige Gewerbesteuerentwicklung bedenkt.
Am
13 Juli um 16:00 Uhr haben wir beim Herrn Conrad Torkler (Landwirt und Bürgermeister von Klein Zecher) per E-Mail nach den Details zu seiner LED-Umrüstung gefragt. Die prompte Antwort kam am 14. Juli um 10:12 Uhr (nur 18 Stunden später!). Im Anhang der E-Mail waren alle Informationen zu diversen LED-Ausführungen, inkl. Bezugsquelle und inkl. Preise.
Ist das nicht beschämend für unseren Gemeinderat, dass eine kleine Gemeinde so schnell reagiert? Ob der Landwirt in Klein Zecher nichts zu tun hat?
13.07.2011
Komisch, Klein Zecher mit 244 Einwohnern und kaum Gewerbesteueraufkommen schafft es, Güster nicht?
Ein Ort mit einem Fünftel von unserer Einwohnerzahl schaut in die helle Zukunft, während wir uns ins düstere Mittelalter zurück bewegen.
Warum ist es möglich? Haben die eine bessere "Regierung" oder bessere Elektriker?
Nicht nur die Meinung von 80% der Bürger, sondern auch noch die Entscheidung der Kommunalaufsicht des Landrates wird nun ignoriert.
Die Kommunalaufsicht schreibt am 16.05.2011: "Ich bitte Sie, den Einwohnerantrag unverzüglich zu beraten und zu entscheiden (§ 16f Abs. 5 Satz 2 GO)."
Nun sind seit dem 16.05.11 fast 2 Monate vergangen. Ob dieser Zeitraum immernoch als unverzügliche Beratung und Entscheidung durchkommen mag?
Aufwachen!
23.06.2011
Güsteraner Lichtspielchen gehen weiter
22.06.2011 um 21:14 Uhr - die Laternen im Dorf brennen obwohl die Sonne an dem Tag erst um 21:33 untergeht.
Die Gemeinde soll angeblich pleite sein. Wie kommt das, dass die Straßenlaternen beim Tageslicht brennen? Ist das die Unfähigkeit der Stromprofis oder Ignoranz von Wählerstimmen, Verpulvern von Steuergeldern und Umweltverpestung mit unnötigen CO2-Emissionen? Sagte nicht jemand in dem NDR-Interview (siehe unten), dass eine Stunde Licht etwa Tausend Euro kostet? Wer bezahlt denn die Tagesbeleuchtung: die Gemeindevertreter, die solche Zustände beschließen (siehe unten) aus der eigenen Tasche oder alle Bürger/Steuerzahler/Wähler in Güster?
Aufwachen! So gehts nicht weiter!
20.06.2011
Laternenaufkleber: die Rechnung noch nicht beglichen?
Angeblich verweigert einer der Gemeinderatsmitglieder die Zahlung der überfälligen Rechnung für die Laternenaufkleber mit der Begründung niemals den Auftrag dazu gegeben zu haben bzw. die Aufkleber niemals gesehen zu haben. Dabei wurde mit eben diesen Aufklebern in der Einwohnerversammlung am 04. März 2011 stolziert (es gibt sogar Pressefotos, die das beweisen).
Ob hier jemand lügt oder schwächelt?
Ist es, strafrechtlich gesehen, ein Betrug oder aus der medizinischen Sichtweise nur altersbedingte Vergesslichkeit? Oder doch "nur" ein kleiner Interessenkonflikt (siehe Gemeindeordnung S-H)?
Detailierte Antworten auf die Fragen folgen bald.
Wir hoffen, das dies nur ein kleiner kaiserlicher Fauxpas ist, der mit Sicherheit sofort aus der Welt geschaffen wird. Wir wollen ja nicht tiefer recherchieren. Noch nicht.
19.06.2011
DAS! NDR berichtet über den Laternenunsinn in Güster
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17.06.2011
Stadt stoppt nach technischer Panne Testversuch "dial4light"
07.06.2011 "Gütersloh. Der Start der Testphase für das Projekt "Bei Anruf Licht" ist gründlich misslungen. Aufgrund technischer Probleme konnten viele Straßenlaternen in den fünf ausgewählten Wohngebieten nicht per Telefon eingeschaltet werden."
"Solange nicht sichergestellt ist, dass das System funktioniert, werden wir den Test nicht fortsetzen", sagte Tiefbauamtschef Alfons Buske, bei dem das Telefon seit dem Start am 1. Juni nicht mehr stillstand. Zahlreiche Bürger machten ihrem Ärger Luft. Die Heftigkeit der Kritik habe ihn überrascht. "
Das System dial4light wurde uns auf Betreiben des stellvertretenden Bürgermeisters (CDU), ohne ausdiskutiertes Konzept, ohne belastbare Zahlen und ohne ausreichende Bürgerbeteiligung von der Gemeindevertretung als vorher bestellte Lösung vor die Nase gesetzt.
"Stromprofis" aus Düster wagen den Versuch und packen es nicht.
Wir haben eine kleine Galerie aus uns zugeschickten Fotos zusammengestellt. Alle zeigen die "meisterliche" Spararbeit unserer momentan komplett abgetauchten Stromabschalter (wohl doch eine fluchtartig beschlossene Sommerpause?).
Nachts wird das Licht ausgeschaltet, tagsüber wird fleißig Geld verbraten (Fotos lügen nicht).
Nun wird unser Ort auch schon in Lübeck verspottet
"In Güster ist der Widerstand verständlich."
"Ortsfremde und Touristen können das System nicht nutzen und
verlassen die Gemeinde mit einem Negativeindruck und geben
diesen weiter.
Nach dem Motto: Die sind schon so pleite, daß nicht mal mehr
die Straßenbeleuchtung funktioniert."
Bereits in der Gemeinderatssitzung vom 11.05.11 hatte der Bürgermeister den Einwohnerantrag auf die Tagesordnung gesetzt. Eine denkbare Vorgehensweise zur Klärung der im Einwohnerantrag aufgezeigten Fragen und Maßnahmen wurde in groben Umrissen angesprochen. Zu einer fachlichen Erläuterung der im Antrag vorgeschlagenen Maßnahmen kam es nicht. Der Antrag wurde an den Finanzausschuss überwiesen.
Die Kommunalaufsicht des Landrates des Kreises Herzogtum Lauenburg hat am 16.05.2011 entschieden: "Ich bitte Sie, den Einwohnerantrag unverzüglich zu beraten und zu entscheiden (§ 16f Abs.5 Satz 2 GO)."*
*"Als Obergrenze für ein unverzügliches Handeln wird von den Gerichten in der Regel ein Zeitraum von zwei Wochen angesehen." (Quelle: rechtslexikon-online.de)
Nun wollen wir hoffen, dass die Gemeindevertretung nicht plötzlich eine vorgezogene Sommerpause anlegt und die Fehler bei der Entscheidung einräumt, nach dem Motto: „Errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum.“ („Irren ist menschlich, aber auf Irrtümern zu bestehen ist teuflisch.“)
Hoffentlich ist bald Schluß mit dem Unsinn. Wann das Projekt scheitert erfahren wir in einer der nächsten Sitzungen des Gemeinderates (die nächste findet am 11.05. in der Alten Schule statt)
Nun ist es soweit: die Unterschriften wurden gesammelt und der Einwohnerantrag wurde in Anwesenheit des Amt Büchen - Vertreters, Herrn Jeske, an die Gemeindevertretung übergeben.
Die Gemeindevertretung hatte bisher Zeit genug, um auf die Bürgereinwände zu reagieren (nicht mal das Protokoll von der Einwohnerversammlung von vor knapp 2 Monaten(!) ist abrufbar).
Anscheinend wird darauf spekuliert, dass die Kopf-in-den-Sand-stecken-und-bloß-nichts-sagen-Taktik hilft und mit den immer länger werdenden Tagen das Thema sich irgendwann von alleine erledigt.
Die Ruhe trügt. Im Hintergrund wird gegen den Beschluss weiter gearbeitet bis die Laternen wieder Leuchten.
16.04.2011
Macht sich die ganze Gemeinde strafbar und haftbar oder nur die Gemeindevertreter?
Was passiert, wenn es in Güster auf einer unbeleuchteten Straße ohne das gesetzlich vorgeschriebene Zeichen 394 zu einem Unfall kommt?
Wer übernimmt die Verantwortung, wenn z.B. ein parkendes unbeleuchtetes Fahrzeug gerammt wird?
Wurde an Unfälle mit Personenschaden gedacht? Werden wir solche Schäden als „Laternen-Sparmaßnahme-Kollateralschaden“ bezeichnen? (hoffentlich kommt es
dazu nicht!)
Wehrte Gemeindevertreter, machen Sie den Beschluss schnellstens rückgängig, bevor ein Unglück geschieht! (Denken Sie bitte daran: spätestens ab dieser Veröffentlichung ist Ihr Handeln fahrlässig gesetzeswidrig.)
Die Rechtsprechung dazu ist sehr eindeutig:
"Das Oberlandesgericht Braunschweig stellt fest, dass ein Fahrzeugführer bei fehlender Kennzeichnung der Laterne mit dem Zeichen 394 darauf vertrauen kann, dass die Laterne die ganze Nacht brennt (OLG Braunschweig VRS 14, 133)" (OLG Braunschweig NJW 57 1848)
"Fehlt das Verkehrszeichen 394 StVO, so darf die Laterne nachts nicht gelöscht werden " (BayObLG VRS 12 456)
16.04.2011
"Eine Beleuchtung des KFZ ist erforderlich, wenn es an einer dunklen Stelle abgestellt wird, z. B. außerorts.
Beim Parken und Halten innerhalb geschlossener Ortschaften muss das Fahrzeug bei ausreichender Straßenbeleuchtung nicht beleuchtet werden. Beim Parken innerhalb geschlossener Ortschaften ist alternativ zum Standlicht auch das Parklicht auf der dem Verkehr zugewandten Seite zulässig, das heute bei der Mehrzahl der in Europa zugelassenen Fahrzeugtypen vorhanden ist.
Hinweis: Straßenlaternen sind innerhalb geschlossener Ortschaften lt. StVO mit einer weiß-rot-weißen Banderole (s. StVO Anlage 3: Zeichen 394 StVO Laternenring) gekennzeichnet, wenn sie in Bereichen stehen, wo Halten erlaubt ist, die betroffenen Laternen aber nachts nicht durchgängig in Betrieb sein könnten oder sind (z. B. Teilabschaltung wegen Energiesparmaßnahmen)."
Deutscher Bundestag: Drucksache 13/4633 vom 14.05.1996
"In der Stadt Königswinter wurden in der ersten Aprilwoche
nachts Straßenlaternen abgeschaltet, um Energie und Geld
einzusparen. Auf das Jahr hochgerechnet wurden allein für die
3750 Laternen in Königswinter Einsparungen von fast 100000 DM
erwartet. Bundesweit wären Einsparungen in der Größenordnung
von 200 Mio. DM möglich.
Die Aktion mußte jedoch abgebrochen
werden, nachdem festgestellt wurde, daß die fraglichen
Laternen nicht mit dem dafür zwingend vorgeschriebenen Zeichen
394 der StVO (rote Binde) versehen waren. Die Ausrüstung der
Straßenlaternen mit der »roten Binde« hätte Kosten zur Folge,
die den Einsparungseffekt weitgehend zunichte machen würden."
"Es kennzeichnet innerhalb geschlossener Ortschaften Laternen, die nicht die ganze Nacht brennen. Laternenpfähle tragen Ringe gleicher Farbe. In dem roten Feld kann in weißer Schrift angegeben sein, wann die Laterne erlischt."
(ob es immernoch zu kalt ist? Wettervorhersage für heute deutet darauf hin, dass wir in Güster mit 15 Grad und Sonne rechnen müssen)
"Jede Laterne bekommt - sobald die Witterung es zulässt - solch einen Aufkleber"
Seit dem 4.03.2011 sind bis heute exakt 6 Wochen vergangen. Wo sind die hübschen Dinge?
Wir haben den ersten "Störfall": An dieser Stelle wollten wir das Foto mit dem stolzierenden stellvertretenden Bürgermeister zeigen, inklusive Originalaufkleber. Nachdem die Autorin, Frau Inga Kronfeld, die Tatsache moniert hat (obwohl der Verlag selbst nichts dagegen hat) haben wir beschlossen, als Sonderservice für die Autorin, auf die störende Lichtquelle (Foto von Herrn Gesche) zu verzichten. (Anmerkung: nicht wirklich Pulitzer-Preis-würdig)
Nach Auswertung der Zahlen aus den Polizeiberichten von Meerbusch im Vergleich zum restlichen Rhein-Kreis Neuss kommt Luciano zu dem Schluss, "dass es keine rationalen Gründe gibt, die Straßenbeleuchtung in der Nacht abzuschalten, sofern man Sicherheit und Lebensqualität der Bevölkerung nicht außer Acht lässt. Es ist unabdingbar, dass ein Umdenken stattfindet und sich sowohl Politik als auch Verwaltung ihrer Verantwortung bewusst werden."
09.04.2011
Rücktritt eines bürgerlichen Mitglieds des Ausschusses für Ortsentwicklung, Tourismus und Wirtschaftsförderung, 24.03.2011
Wir würden gerne sofort helfen. Allerdings sehen wir uns im Moment nur als Beobachter und Journalisten, die eine simple Recherche betreiben. Für solche Fälle ist die Gemeindevertretung zuständig. Wir hoffen für Sie, dass Sie da jemanden erreichen/finden können, der bereit ist weniger als 37 Monate dafür zu verwenden (obwohl, so lange werden Sie nicht brauchen, die nächste Wahl kommt schneller).
06.04.2011
In eigener Sache 2:
wir bekommen sehr viel Zuspruch und sind sicher, dass unsere Informationspolitik im Ort gut angenommen wird.
Danke für Ihre Resonanz!
05.04.2011
In eigener Sache:
anscheinend werden wir gewünscht. Laut dem Google-Analyse-Tool erreichten wir mit der Homepage in 11 Tagen 343 Menschen.
Da wir gar keine Werbung für die Seite betrieben haben (mit Ausnahme von ausgelegten Zetteln in Güster) und die schnell erstellte Homepage nicht mal über richtige Suchbegriffe verfügt, gehen wir davon aus, dass es sich bei den Zahlen zum Großteil um Interessierte aus Güster handelt.
Es scheint so, dass diese Homepage ca. 25% Güsteraner wahr genommen haben. Vielen Dank, wir werden weiter machen bis sich in Güster einiges ändert!
Vor knapp einem Jahr wurden in Güster 2 Informationstafeln initiiert. Es sollte sich dabei um moderne Gewerbe-/Touristenhinweise an den Ortseingängen handeln, beleuchtet und mit LCD-Modulen versehen (Uhrzeit, Kalender, Temperaturanzeige, laufender variabler Text).
19 Gewerbebetriebe wollten sich an dem Projekt beteiligen und haben den Auftrag dazu unterschrieben.
Aufgrund der fast einjährigen Planungsunsicherheit seitens des Gemeinderates und der Variabilität der Stromzufuhr, entstanden durch den neuesten "Laternenbeschluss", wird die Realisierung nicht mehr verfolgt.
Übrigens, der angestrebte Sparbetrag beträgt nicht mal ein Zehntel Prozent, also weniger als eine Promille (!!!) Das Jahresbudget der Gemeinde beträgt € 2.045.300,-. Hat sich der Aufwand und der Ärger wirklich gelohnt?
Gelbes Blatt ist auch dabei mit weiteren Stimmen gegen das Projekt: "Bleibt zu hoffen, dass
auch den aktuellen Gemeindevertretern
aus Güster mittlerweile,
auch ohne Handy, ein
Licht aufgegangen ist."
Folgt denn demnächst auch die große überregionale Volkszeitung?
Alles deutet darauf hin, dass wir uns auf eine gründliche Recherche einstellen müssen.
Auszug: "Der Benutzer erteilt jedoch seine ausdrückliche Zustimmung, dass Stammdaten und andere für die Identität maßgebliche personenbezogene Daten, die für die Überprüfung der Kreditwürdigkeit des Benutzers und/oder für die Eintreibung von Forderungen notwendig sind, an Gläubigerschutzverbände, Banken oder Rechtsanwälte weitergegeben werden dürfen. Dial4Light® kann die Sicherheit von Informationen, die der Benutzer online offen legt, nicht garantieren und der Benutzer handelt hierbei ausschließlich auf sein eigenes Risiko"
28.03.2011
Gemeinde scheint wieder Geld zu haben. Der Sonnenuntergang wird im Ort sehr zeitig und würdig beleuchtet.
24.03.2011
Das Volk beendet die "Che-Guevara-Periode", gründet Bürgerinitiative in Güster und geht an die Presse
22.01.2011
"Wie Andreas Ruprecht vom Energieversorger Eon in der Sitzung verdeutlichte, rentiert sich diese Variante für die Gemeinde nicht. Er verdeutlichte dies am Beispiel Dörenhagen. Dort seien Lampen in Betrieb, die nach dem Ausschalten eine 15-minütige Abkühlphase benötigen, bevor sie wieder einsatzbereit sind. Zudem sei das vorhandene Schaltsystem ebenfalls nicht geeignet, um »Dial 4 light« anzuwenden."
13.12.2010
"Liesse sich da nicht mehr sparen? Ernst Siegenthaler, Beleuchtungsexperte beim städtischen Energieversorger EWB erinnert zunächst an die Relationen: Strom macht nur ein Drittel des Energieverbrauchs aus, die öffentliche Beleuchtung hat an diesem Drittel bloss einen Anteil von einem Prozent. «Dies soll aber natürlich nicht heissen, dass Gemeinden nicht möglichst sparsam mit dem Licht für die Öffentlichkeit umgehen müssen», sagt er. Trotzdem ist er der Meinung, das System aus Deutschland könne in Bern nicht angewendet werden. Es sei nämlich nur mit LED-Leuchten sinnvoll, weil diese sofort Licht abgäben. «In Bern gibt es aber noch keine zusammenhängende Beleuchtung mit LED.»
Bei den heutigen Gasentladungslampen dauere es nach dem Einschalten rund zehn Minuten, bis sie das volle Licht abgäben.
"
13.10.2010
"Tatsache ist aber auch, dass Veränderungen, von denen jeder Bürger betroffen ist, besser vorher mit ihm diskutiert werden. Und das im besonderen, wenn plötzlich neue städtische Technik aufs platte Land gebracht werden soll, wie im Fall des dial4light-Systems. Dann erfahren Entscheidungsträger nämlich an Ort und Stelle, was technisch machbar ist und ob das Wahlvolk das überhaupt will. "
10.08.2010
„Das funktioniert natürlich nur an wenig frequentierten Wohnstraßen, wo ein bis vier Mal pro Nacht die Laternen angeschaltet werden“, sagt Grote. Wird die Beleuchtung öfter angefordert, rentiere sich die Abschaltung nicht.
12.05.2010
„Ein Modell auch für Randlagen Sprockhövels? Auf Einladung der Grünen stellten Firmenvertreter das Prinzip "Dial 4 light" (Licht per Anruf) im Umweltausschuss vor, stießen allerdings auf Skepsis bei Verwaltung und den übrigen Parteien."